Die Ursprünge von PCBA (Printed Circuit Board Assembly) lassen sich auf den Übergang früher elektronischer Geräte von „Punkt{0}}zu-Punktverkabelung“ zu „modularen Schaltkreisen“ zurückführen. In elektronischen Geräten des frühen 20. Jahrhunderts beruhten Schaltkreise hauptsächlich auf direkten Drahtverbindungen zwischen Komponenten. Diese Methode war nicht nur strukturell locker, sondern hatte auch eine geringe Zuverlässigkeit. Mit der Entwicklung komplexer elektronischer Systeme wie Radio und Radar begann man mit der Verwendung fester Substrate zur Unterstützung von Schaltkreisstrukturen zu experimentieren; Dies war der Prototyp der Leiterplatte. In den 1940er und 50er Jahren waren PCBs ausgereift, und die Verfahren zum Ätzen von Kupferfolienschaltkreisen und isolierenden Substraten verbreiteten sich und legten den Grundstein für die spätere Bildung von PCBA.
PCBA entstand mit der Entwicklung automatisierter Löt- und elektronischer Montagetechnologien. Als elektronische Produkte vom Labor in die industrielle Produktion übergingen, reichten Leiterplatten allein nicht mehr aus; Außerdem war es notwendig, Komponenten wie Widerstände, Kondensatoren und integrierte Schaltkreise effizient und stabil auf der Platine zu montieren. So entwickelten sich nach und nach SMT (Surface Mount Technology) und THT (Through Hole Technology). Insbesondere die Einführung von SMT ermöglichte es automatisierten Bestückungsmaschinen, die Komponenteninstallation mit hoher Geschwindigkeit und hoher Präzision durchzuführen, was die Produktionseffizienz erheblich verbesserte und PCBA zur Standardform der modernen Elektronikfertigung machte.
